L I V E

11.02.20

Shows 2019:

01.06. Osnabrück, Lagerhalle
07.07.  Köln, Cologne Pride
12.07.  Fürth, Fürth Festival
02.11.  Nürnberg, Z-Bau
08.11.  Würzburg, Posthalle (Support für Glasperlenspiel)
13.11.   Flensburg, Kühlhaus (Support für MELE)
15.11.   Emden, Grusy's Wohnzimmer (Support für MELE)
16.11.   Nürnberg, Sofar Sounds
20.11.  München, Bahnwärter Thiel

21.11.   München, Alte Utting

27.11.   Berlin, Artliners

Zürich (CH)*

Exil

26.02.20

Nürnberg**

MUZ

* Support für LOTTE
** Support für Alex Mayr

 
 

INFO:

"Wir bauen Häuser mit Mitte 20. Hallo Burnout-Fraktion!"

Flamyngus sammelt den restlichen Schutt unserer Suche nach Perfektion ein und baut daraus Ästhetik: Kantiger Deutschpop mit 80er-Flackern, der dem Abrackermodus Glamour verpasst. Seine erste Single "Verstreut" gibt sich dabei mit den Folgen des Chancenoverloads nicht zufrieden: Eine Power-Ballade, die die Überforderung mit sich selbst konfrontiert und elektronische Hektik mit "Purple Rain" verbindet.

Im Sommer 2019 eröffnete der Newcomer die Cologne Pride und veröffentlichte zeitgleich seine zweite Single "Mitte 20", die der Angst, keine Zeit mehr zu haben, einen Post-It auf den Mund klebt und mit ihr durch die Quarter-Life-Crisis tanzt:

Nach dem dazugehörigen Club Remix mit Chris Gallery erschien im November die 3. Singleauskopplung "Tagträumer", mit der Flamyngus einen nachdenklichen Vibe von Nostalgie und Selbstreflektion in den Herbst schickte und damit auf Deutschlandtour war. Dabei supportete er u.a. für Glasperlenspiel, sowie im Februar 2020 LOTTE und Alex Mayr. Momentan produziert er seine nächsten Singleauskopplungen.

 

PRESSE:

"...Flamyngus überzeugte nicht nur mit kraftvollem Pop im Stil der Achtzigerjahre, sondern auch mit klaren Botschaften. Ein Song über die mit lauter guten Ratschlägen bombardierte „Burn-Out-Fraktion“ ging frisch und so gar nicht ausgebrannt nicht nur in die Beine, sondern auch ins Ohr. Ebenso zeitgeistkritisch geißelte „Verstreut“ den permanenten Zeit- und Erfolgsdruck, dem wir ausgesetzt sind. Und mit „Tagträumer“ zeigten Flamyngus noch eine andere, ruhigere und besinnlichere Facette, die sich so inhaltlich selbstironisch und -reflexiv wie musikalisch eindringlich in „Selbstmitleid mit Niveau“ suhlte." (NOZ, 03.06.19)

 

NACHRICHT: